Regional verankert, national vernetzt – Walde Immobilien

Walde Immobilien stärkt seine Präsenz in Graubünden. Neben regionaler Nähe und persönlicher Beratung stehen dabei Themen wie das Zweitwohnungsgesetz und neue gesetzliche Spielräume im Fokus – ein Marktumfeld, das Erfahrung und Fingerspitzengefühl verlangt.

Seit 2023 ist Walde in Graubünden aktiv und zeigt, wie Engagement, Professionalität und Wertschätzung zu nachhaltigem Erfolg führen. Mit der Geschäftsstelle in Chur legte das Unternehmen den Grundstein, im 2024 folgte die Immolounge in Arosa – ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Mitte Dezember 2025 eröffnet Walde Immobilien eine dritte Geschäftsstelle in Flims und ergänzt damit das Netzwerk im Bergkanton: drei Standorte mit einem Ziel – Immobilienvermittlung mit regionaler Verankerung und persönlicher Nähe.

«Es war eine intensive und bereichernde Zeit», sagt Sandra Zoppi, Leiterin Region Graubünden. «Wir haben seit 2023 rund 300 Besichtigungen durchgeführt und 60 Objekte erfolgreich vermittelt.» Unterstützt wird sie von Nicole Manojlovic, Larissa Brenn und Sabrina Rageth – ein eingespieltes Team, das Kundinnen und Kunden persönlich begleitet. «Diese Nähe ist entscheidend – Immobiliengeschäfte basieren auf Vertrauen.»

Der Immobilienmarkt in Graubünden ist stark von gesetzlichen Rahmenbedingungen geprägt. Besonders das Zweitwohnungsgesetz beeinflusst Angebot und Nachfrage in den Tourismusregionen. Wer hier tätig ist, braucht nicht nur Marktkenntnis, sondern auch ein gutes Verständnis für die regionalen Gegebenheiten – genau hier setzt Walde an.

Zweitwohnungen im Wandel

Das Zweitwohnungsgesetz (ZWG), seit 2013 in Kraft, regelt, dass in Gemeinden mit über 20 Prozent Zweitwohnungsanteil kaum neue Zweitwohnungen gebaut werden dürfen. Damit sollen touristische Orte vor ungenutzten «kalten Betten» geschützt werden. Für Eigentümerinnen und Eigentümer bedeutet dies: Bestehende Zweitwohnungen gewinnen an Wert, da das Angebot begrenzt ist.

Gleichzeitig sind Umbauten an klare Vorgaben gebunden. So eröffnet die Lex Candinas, die seit Oktober 2024 gilt, neue Spielräume: Altrechtliche Wohnungen – also solche, die bereits vor Einführung des ZWG bestanden – dürfen bei Erneuerungen oder Neubauten um bis zu 30 Prozent vergrössert werden. Diese Regelung soll Investitionen in bestehende Bausubstanz fördern und dem Zerfall alter Liegenschaften entgegenwirken.

Da Vorschriften je nach Gemeinde variieren, sind fundierte Marktkenntnisse entscheidend. «Jeder Kauf oder Verkauf ist mit rechtlichen und planerischen Fragen verbunden», sagt Nicole Manojlovic, Immobilienberaterin bei Walde Graubünden. «Nur wer die lokalen Bestimmungen kennt, erzielt den bestmöglichen Verkaufspreis.»

Kompetenz mit 40 Jahren Erfahrung – Walde Immobilien

Walde Immobilien verbindet lokale Marktkenntnis mit der Stärke eines etablierten Schweizer Unternehmens – und begleitet Käuferinnen und Verkäufer von der ersten Beratung bis zur erfolgreichen Vermittlung.

Das Unternehmen feierte kürzlich sein 40-jähriges Bestehen. Was 1985 als kleines Vermittlungsbüro in Zollikon begann, ist heute einer der grössten unabhängigen Immobilienvermarkter der Deutschschweiz – mit 82 Mitarbeitenden an zehn Standorten in Zürich, Aargau, der Zentralschweiz und Graubünden. Jährlich vermittelt Walde rund 400 Immobilien und hat seit der Gründung über 10’000 Objekte erfolgreich verkauft.


Walde Immobilien AG
Daleustrasse 217000 Chur
+41 81 544 81 71
graubuenden@walde.ch
www.walde.ch

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